Verstandanteportas

Gemeinsame Erklärungdeutscher
Schriftsteller und Publizisten aus dem Jahr 1996

"Politische Korrektheit ist die Diktatur von Meinungen. Die Welt braucht selbständig denkende Menschen, Rebellen, die gegen den Strom  von Vorurteilen  schwimmen und mutig für ihre Überzeugung eintreten, auch wenn sie damit gegen anerkannte politisch korrekte Gebote verstoßen."

Gustave Le Bon  (1841-1931)

französischer Soziologe und Sozialpsychologe

„Nie haben die Massen nach Wahrheit gedürstet. Von den Tatsachen die ihnen missfallen, wenden sie sich ab und ziehen es vor, den Irrtum zu vergöttern, wenn er sie zu verführen vermag.
Der, der sie zu täuschen versteht, wird leicht ihr Herr.
Der, der sie aufzuklären versucht, stets ihr Opfer.“

Immanuel Kant  (1724-1804)

preußisch-deutscher Philosoph

„Faulheit ist die Ursache, warum ein so großer Teil der Menschen zeitlebens unmündig bleibt, und warum es Anderen so leicht wird, sich zu deren Vormündern aufzuwerfen.
Es ist bequem, unmündig zu sein. Habe ich ein Buch, das für mich Verstand hat, einen Seelsorger, der für mich Gewissen hat, einen Arzt, der für mich die Diät beurteilt, so brauche ich mich nicht selbst zu bemühen. Ich habe es nicht nötig zu denken. Andere werden das verdrießliche Geschäft schon für mich übernehmen.
Jene Vormünder, die die Oberaufsicht über die Unmündigen Übernommen haben, gestatten keinen Schritt außerhalb des Gängelwagens, in den sie die Unmündigen einsperren. Sie zeigen ihnen die Gefahr, die ihnen droht, wenn sie es versuchen sollten, allein zu gehen. ...“

Napoleon Bonaparte  (1769-1821)

französischer General und Kaiser

„Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche. Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden, die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgen sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde.“

Friedrich der Große  (1712-1786)

preußischer König

„Der größte Teil menschlicher Meinungen gründet sich auf Vorurteile, Fabeln, Irrtümer und Täuschungen.“

„Ein vernünftiger Mensch soll mit nichts Missbrauch treiben, selbst nicht mit der Wahrheit.“

Hanns Joachim Friedrichs
(1927-1995)

deutscher Journalist

"Einen guten Journalisten erkennt man daran, dass er sich nicht gemein macht mit einer Sache, auch nicht mit einer guten."

Thomas Mann  (1875-1955)

deutscher Schriftsteller 

"Lagen Künste und Wissenschaft in Deutschland geknebelt am Boden? Pfiff die Knute über den wagenden Köpfen des Geistes? Furchtbares Erwachen, nein! Ich, der ich von dünner Haut bin, leidlich reizbar und freiheitsbedürftig, ich bin vierzig Jahre geworden in Deutschland, ohne zu wissen, ohne zu merken, dass ich ein Knecht war unter der Faust von adligen Herren."  [1918]

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